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Flugexperiment mit Riesen-Papierflieger »

Mit 13,7 Meter Länge und 7,3 Meter Spannweite ist “Desert Eagle” der bisher größte geflogene Papierflieger. Zu seinem Einsatz wurde er in der Wüste von Arizona von einem Hubschrauber auf 823 Meter Höhe gezogen. Ursprünglich sollte der “Desert Eagle” erst bei doppelter Höhe freigelassen werden, doch die Winde in dieser Höhe hätten die Konstruktion zerstört.

29 Mrz 2012 / Lesen »
Unterwasseraufnahme zeigt Hai, nach einem Schleimaal schnappend

Schleim schlägt Kiefer »

Wenn ein Hai einen Schleimaal zwischen die zähnestarrenden Kiefer nimmt, ist das Ergebnis nicht das erwartete. Vincent Zintzen vom neuseeländischen Nationalmuseum Te Papa Tongarewa haben beobachtet, dass die Räuber gar nicht erst dazu kommen, fest zuzubeißen. Stattdessen sind sie vollauf damit beschäftigt, Massen von Schleim aus ihren verstopften Kiemen zu „husten“.

11 Nov 2011 / Lesen »
esa-draconiden

Der Drache spuckt Feuer »

In der Nacht vom 8. auf den 9. Oktober rauschte die Erde durch die Trümmerspur eines Kometen. Als Resultat konnten Himmelsgucker pro Stunde mehrere Hundert Meteore über sich beobachten. Der als Draconiden bezeichnete Meteorstrom bot aber nicht nur die typischen Sternschnuppen.

25 Okt 2011 / Lesen »
Neueste Meldungen

Fossiler Meeresräuber mit Arthrose »

Foto zeigt jüngere dunkelhaarige Frau an einem Tisch, auf dem ein fossiler, brauner, ca. 2 Meter langer Unterkiefer liegt

Auch die großen Meeresräuber des Erdmittelalters wurden von ganz gewöhnlichen Leiden heimgesucht. Entsprechende Belege hat eine englische Forscherin am Fossil eines Pliosauriers entdeckt. Das Gelenk des beinahe 2 Meter langen Kiefers ist derart von Arthrose gezeichnet, dass das Tier einen schmerzhaften schiefen Biss gehabt haben muss.

16 Mai 2012 / Lesen »

Weggucken mildert Schmerz »

Nahaufnahme einer Einweglanzette, kurze spitze Nadel in blauer Plastikeinfassung, gehalten von Fingern

Bei einer Injektion geben sich Ärzte mitunter einige Mühe, ihre kleinen und großen Patienten abzulenken. Eine Bestätigung für dieses Verhalten liefern Experimente Berliner und Hamburger Mediziner. Die Versuchsteilnehmer empfanden einen elektrischen Schlag als besonders schmerzhaft, wenn sie diesen erwarteten oder zeitgleich die Filmaufnahme eines Nadelstichs sahen.

14 Mai 2012 / Lesen »

Rastlose Riesen »

Blick von unten auf einen Manta mit ausgebreiteten "Flügeln", Mundlappen, Kiemenspalten, im tiefblauen Wasser

Riesenmantas zählen zu den größten, allerdings auch zu den am schlechtesten erforschten Fischen des Meeres. Etwas Licht in das Leben der auch als Teufelsrochen bekannten Tiere bringt nun eine Studie englischer und mexikanischer Forscher. Die Mantas erwiesen sich dabei als rastlose Wanderer. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt

14 Mai 2012 / Lesen »

Sonnensystem mit sanfter Bugwelle »

Bild zeigt Stern als orangefarbenen Fleck in Gaswolke, eine helle, scharf begrenzte Bugwelle erzeugend

Die Sonne pflügt deutlich sanfter durch das dünne Gas der Milchstraße als bislang angenommen. Das zeigen Berechnungen, die amerikanische, russische und deutsche Astronomen auf der Basis von Satellitendaten angestellt haben. Demnach dürfte sich zwischen Sonnensystem und interstellarem Raum bestenfalls eine sanfte Bugwelle bilden, jedoch keine scharfe Stoßfront. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro

10 Mai 2012 / Lesen »

Alle Themen

Technik

Computer übersetzt Gehirnsignale »

Schema zeigt Körpersilhouette, darin Gehirn, Rückenmark, Nerven

Wenn die Nervenverbindung zwischen Gehirn und Muskeln unterbrochen ist, kann eine elektronische Umgehung zumindest einen Teil der Beweglichkeit wiederherstellen. Das zeigen Versuche an Affen, die amerikanische Mediziner durchgeführt haben. Die Tiere konnten mit einem Ball hantieren, indem die Steuersignale ihres Gehirns per Computer in Reizströme für die Armmuskeln übersetzt wurden.

18 Apr 2012 / Lesen »

Gehorsamer Kleber »

Foto zeigt schwarzblaue Miesmuschel, mit weißen Byssusfäden am felsigen Untergrund verankert

Muscheln sind berühmt-berüchtigt für ihre Fähigkeit, sich mit einem selbst produzierten Kleber an beinahe jede Oberfläche heften zu können. Mainzer Chemikerinnen ist es gelungen, den beeindruckenden Muschelkleber nochmals zu verbessern. Die von ihnen hergestellte Variante löst auf Kommando, nämlich bei gezielter Belichtung, ihren Griff wieder.

16 Apr 2012 / Lesen »

“Erweiterte Realität” soll Comichefte retten »

Marvel_AR_495

Der US-amerikanische Verlag Marvel hat angekündigt, ab April eine gedruckte Comicserie mit digitalen Inhalten zu erweitern. Wer die Kamera seines Smartphones oder Tablet-Computers auf die Seiten des Heftes richtet, soll Videos, Skizzen und Animationen als Bonus zu sehen bekommen.

13 Mrz 2012 / Lesen »

Heuschrecken mit Knautschzone »

Nahaufnahme einer großen, gelb-grau-braun gefärbten Heuschrecke mit voluminösen Hinterbein-Schenkeln

Nicht nur Autos, auch Heuschrecken haben eine Knautschzone. Das belegen Filmaufnahmen und Messungen englischer Forscher. Wenn eine Heuschrecke beim Absprung ausgleitet, wird die jäh freigesetzte Muskelenergie von einer gut verformbaren Region des Beinpanzers aufgenommen. Anders als beim Auto, erholt sich diese Knautschzone jedoch wieder.

8 Mrz 2012 / Lesen »

Spinnenseide leitet Wärme besser als Metalle »

Foto zeigt große gold-gelb gefärbte Spinne, kopfüber in ihrem Netz hängend

Spinnenseide fasziniert Materialwissenschaftler, weil sie sehr reißfest und zugleich elastisch ist. Eine weitere erstaunliche Eigenschaft haben amerikanische Ingenieure entdeckt: Die Fäden der Goldenen Seidenspinne leiten Wärme sehr viel besser als die meisten bekannten Materialien.

6 Mrz 2012 / Lesen »
Medizin

Weggucken mildert Schmerz »

Nahaufnahme einer Einweglanzette, kurze spitze Nadel in blauer Plastikeinfassung, gehalten von Fingern

Bei einer Injektion geben sich Ärzte mitunter einige Mühe, ihre kleinen und großen Patienten abzulenken. Eine Bestätigung für dieses Verhalten liefern Experimente Berliner und Hamburger Mediziner. Die Versuchsteilnehmer empfanden einen elektrischen Schlag als besonders schmerzhaft, wenn sie diesen erwarteten oder zeitgleich die Filmaufnahme eines Nadelstichs sahen.

14 Mai 2012 / Lesen »

Jogger leben länger »

Foto: Blick von der Seite auf eine Reihe von Laufbändern, Beine und Turnschuhe der Trainierenden

Wer regelmäßig die Laufschuhe schnürt, lebt länger. Das haben dänische Mediziner im Rahmen einer Langzeitstudie mit mehreren Tausend Teilnehmern ermittelt. In Maßen praktiziert, geht Joggen demnach mit einer durchschnittlich sechs Jahre höheren Lebenserwartung einher.

3 Mai 2012 / Lesen »
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Archäologie 3D-Grafik zeigt verklumpte bikonkave Partikel

Forscher finden Ötzis Blut

Mehr als zwanzig Jahre nach der Entdeckung von „Ötzi“ ist es deutschen und italienischen Forschern erstmals gelungen, Blutzellen der Gletschermumie nachzuweisen. Die gut 5.300 Jahre alten Gebilde haben die gleiche Form und Größe wie rote Blutkörperchen und enthalten zudem roten Blutfarbstoff. Damit stellen sie die ältesten bekannten Blutzellen dar.

2 Mai 2012 / Lesen »
Chemie Foto zeigt schwarzblaue Miesmuschel, mit weißen Byssusfäden am felsigen Untergrund verankert

Gehorsamer Kleber

Muscheln sind berühmt-berüchtigt für ihre Fähigkeit, sich mit einem selbst produzierten Kleber an beinahe jede Oberfläche heften zu können. Mainzer Chemikerinnen ist es gelungen, den beeindruckenden Muschelkleber nochmals zu verbessern. Die von ihnen hergestellte Variante löst auf Kommando, nämlich bei gezielter Belichtung, ihren Griff wieder.

16 Apr 2012 / Lesen »
Geschichte Foto zeigt Mann mit vollständiger silberfarbener Rüstung, eine blaue Atemmaske tragend, etwas angestrengt dreinschauend

Atemlose Ritter

Die Ritter des Mittelalters taten gut daran, sich möglichst nur per Pferd zu bewegen. Das demonstrieren Laufbandmessungen englischer und italienischer Forscher. Eine Rüstung aus mehr als 30 Kilogramm Stahl verdoppelt demnach den Energieaufwand für Gehen und Laufen – und machte die Ritter umso anfälliger im Kampf gegen beweglichere Gegner.

20 Jul 2011 / Lesen »
Mathematik Bläulich eingefärbter mikroskopischer Schnitt durch das Prosoma einer Spinne zeigt helle Masse, die sich bin in die Beine erstreckt

Viel Hirn, wenig Platz

Kleine Spinnen sehen sich mit einem Platzproblem der besonderen Art konfrontiert. Forscher in Panama und Costa Rica haben ermittelt, dass das Spinnenhirn mit abnehmender Körpergröße immer mehr Raum beansprucht. Das geht so weit, dass bei kleinen Exemplaren Teile des Zentralnervensystems in die Beine ausgelagert werden.

14 Dez 2011 / Lesen »
Physik Foto zeigt Schildkröte mit roten Wangenflecken, in einem Teich mit grünlichem Wasser an der Oberfläche schwimmend

Schildkröten mit Taucher-Ohren

Schildkröten wird ein eher bescheidenes Hörvermögen zugeschrieben. Zu Unrecht, sind dänische und amerikanische Biologen überzeugt. Zumindest bei einer als Haustier beliebten Schmuckschildkröte können die Ohren ihre wahre Leistungsfähigkeit erst im Wasser ausspielen, dem bevorzugten Element der Tiere.

21 Mrz 2012 / Lesen »
Paläontologie Foto zeigt jüngere dunkelhaarige Frau an einem Tisch, auf dem ein fossiler, brauner, ca. 2 Meter langer Unterkiefer liegt

Fossiler Meeresräuber mit Arthrose

Auch die großen Meeresräuber des Erdmittelalters wurden von ganz gewöhnlichen Leiden heimgesucht. Entsprechende Belege hat eine englische Forscherin am Fossil eines Pliosauriers entdeckt. Das Gelenk des beinahe 2 Meter langen Kiefers ist derart von Arthrose gezeichnet, dass das Tier einen schmerzhaften schiefen Biss gehabt haben muss.

16 Mai 2012 / Lesen »
Soziales Grafik zeigt einen bräunlichen, fünfzackigen Stern mit einem kreisrunden Loch im Zentrum

Anerkennung spornt an

Kleine Aufmerksamkeiten verbessern Produktivität und Betriebsklima – auch bei der Wikipedia. Das haben zwei amerikanische Soziologen mit einem einfachen Experiment zeigen können. Nachdem sie einigen Benutzern ein „Fleißsternchen“ verliehen hatten, legten sich diese besonders stark ins Zeug und erfuhren häufig zusätzliche Anerkennung durch andere Benutzer.

30 Mrz 2012 / Lesen »
Biologie Blick von unten auf einen Manta mit ausgebreiteten "Flügeln", Mundlappen, Kiemenspalten, im tiefblauen Wasser

Rastlose Riesen

Riesenmantas zählen zu den größten, allerdings auch zu den am schlechtesten erforschten Fischen des Meeres. Etwas Licht in das Leben der auch als Teufelsrochen bekannten Tiere bringt nun eine Studie englischer und mexikanischer Forscher. Die Mantas erwiesen sich dabei als rastlose Wanderer. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt

14 Mai 2012 / Lesen »
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